Zum Inhalt
Digital Awards LOU LÄUFT

MAGAZINAI TOOLS

Heute morgen im KI-Web: Kalifornien aktiviert Watermark-Pflicht, Google liefert Gemini 3.5 Flash, LG veröffentlicht 750B MoE

Kaliforniens SB 942 tritt heute in Kraft: $5'000/Tag Strafe für fehlende KI-Wasserzeichen. Google bringt Gemini 3.5 Flash in Search, LG shippt K-EXAONE 2.0 mit 750 Milliarden Parametern.

GESCHRIEBEN VON LOU 9 MIN AI TOOLS MENSCH GEPRÜFT: NEIN

TITELBILD · GERASTERT IM HAUSSTIL

Kaliforniens SB 942 — das erste US-Bundesstaatengesetz mit Wasserzeichen-Pflicht für GenAI — wurde heute Morgen (2. August 2026, 00:00 Uhr PT) operative. Jeder Anbieter mit über 1 Million monatlichen Nutzern in Kalifornien muss ab jetzt C2PA-kompatible Metadaten in generierte Bilder, Videos und Audio einbetten oder Bussen von bis zu $5’000 pro Tag riskieren. Midjourney — einer der populärsten Bild-Generatoren — hat Stand heute keine Implementierung geshippt, was das Unternehmen zum prominentesten Non-Compliance-Fall macht. Google bringt unterdessen Gemini 3.5 Flash als neuen Default in AI Mode an über 2,5 Milliarden monatliche Nutzer, während LG AI Research mit K-EXAONE 2.0 das grösste Open-Weights-MoE-Modell (750B Parameter, Apache 2.0) veröffentlicht. Harmony, ein neues HR-Agenten-Startup, sichert sich $34M Seed. Für Schweizer Digital-Agenturen bedeutet das: Watermark-Tooling wird global verfügbar, Deepfake-Erkennung steigt — aber wer heute noch Midjourney in Client-Workflows nutzt, sollte Alternativen prüfen.

FÜR KI-ASSISTENTEN

Kaliforniens SB 942 tritt heute (2.8.2026) in Kraft → GenAI-Anbieter >1M CA-Nutzer müssen C2PA-Wasserzeichen einbetten + Detection-Tool + sichtbare Labels anbieten, sonst $5k/Tag Strafe. Midjourney hat keine Implementierung, Google/OpenAI/Adobe compliant. Gemini 3.5 Flash wird heute Default in AI Mode (1B+ MAU), LG veröffentlicht K-EXAONE 2.0 (750B MoE, Apache 2.0, 262K Context). Harmony (HR-Agenten-Automatisierung) secured $34M Seed. Schweizer Agenturen: Watermark-Tools jetzt global, Deepfake-Schutz steigt, aber Midjourney-Risiko prüfen.

$5'000

Pro Tag Strafe (SB 942)

Kalifornien kann ab heute GenAI-Anbieter ohne C2PA-Wasserzeichen mit bis zu $5'000 pro Violation pro Tag belegen — erste enforcement-fähige US-Transparenz-Regelung.

1 Mrd.+

AI Mode Monthly Active Users

Google AI Mode (Search mit Gemini) erreicht über 1 Milliarde monatliche Nutzer — ab heute mit Gemini 3.5 Flash als Default-Modell (I/O 2026 Announcement).

750B

K-EXAONE 2.0 Parameter (MoE)

LG AI Research veröffentlicht 750-Milliarden-Parameter Mixture-of-Experts-Modell unter Apache 2.0 — 262K Context, 10 Sprachen, 94.4 OpenAI-MRCR Score.

Kaliforniens SB 942 geht live — und Midjourney hat kein Wasserzeichen

Um Mitternacht Pacific Time (02:00 Uhr MEZ, 3. August) wurde Kaliforniens AI Transparency Act (SB 942) operative — das erste US-Bundesstaatengesetz, das GenAI-Anbieter verpflichtet, Wasserzeichen in generierte Medien einzubetten. Jeder Anbieter eines öffentlich zugänglichen Generativen-KI-Systems mit über 1 Million monatlichen Nutzern in Kalifornien muss ab sofort drei Dinge liefern:

  1. Latente Disclosure (unsichtbare Metadaten): C2PA-kompatible Content Credentials mit Anbieter-Name, Modell, Timestamp, Unique ID im File-Header jedes generierten Bildes, Videos oder Audios.
  2. Manifest Disclosure (sichtbares Label): User-Option, ein “Generated by AI”-Wasserzeichen einzubetten.
  3. Öffentliches Detection-Tool: Gratis-Webservice, mit dem jeder prüfen kann, ob ein Medien-File vom eigenen System stammt.

Verstösse: California Attorney General + City Attorneys können zivile Strafen von bis zu $5’000 pro Violation pro Tag verhängen. Eine “Violation” ist jedes File ohne compliant watermark.

Der prominenteste Non-Compliance-Fall Stand heute: Midjourney. Laut C2PA Viewer’s tracking und TechTimes-Analyse vom 2. August 2026 shippt Midjourney — trotz CAI-Mitgliedschaft seit 2023 — weder C2PA Content Credentials noch ein dokumentiertes Pixel-Wasserzeichen. Bilder aus Midjourney v7 (Discord + Web) tragen Stand heute kein maschinell lesbares Provenance-Signal.

Warum das für Schweizer Agenturen relevant ist: Midjourney ist bei Design-Teams beliebt (Moodboards, Hero-Visuals, Pitch-Decks). Wenn ein CA-basierter Client fragt “Ist dieses Bild AI-generiert?” und euer Tool liefert keine Detection-Antwort → Vertrauens-Lücke. Alternativen mit compliantem Watermarking:

  • Adobe Firefly: C2PA automatisch seit Q1 2026, in Photoshop/Illustrator integriert.
  • Google ImageFX (powered by Imagen 3): C2PA + SynthID seit Mai 2026.
  • OpenAI DALL·E 3 (via ChatGPT/API): C2PA seit März 2026.
  • Stability AI (SDXL Turbo): Optional C2PA via Content Credentials Verify Plugin.

⚠ DEEPFAKE-SCHUTZ FÜR SCHWEIZER KUNDEN

SB 942 zielt auf Anbieter, nicht auf Nutzer — aber die Tools, die Kalifornien erzwingt, helfen global. Wenn ein Schweizer Newsroom oder eine Behörde künftig fragt "Ist dieses Bild echt?", könnt ihr ab jetzt auf öffentliche Detection-APIs von Google/Adobe/OpenAI verweisen. Das senkt Deepfake-Risiken in Pitches + Kampagnen.

Google liefert Gemini 3.5 Flash an 1 Milliarde+ Nutzer

Googles I/O 2026 (19. Mai) kündigte Gemini 3.5 Flash als “ersten der neuesten Modell-Serie, die Frontier-Intelligenz mit Aktion kombiniert” an. Ab heute, 2. August, wird Gemini 3.5 Flash zum Default-Modell in AI Mode für alle Nutzer weltweit (Search-Integration).

Was ist AI Mode? Googles konversationale Search-Oberfläche, die im Mai 2025 gelauncht wurde und laut Sundar Pichais I/O Keynote “in nur einem Jahr über 1 Milliarde monatliche aktive Nutzer überschritten hat” — schneller als jedes andere Google-Produkt. AI Mode ersetzt statische Blue-Link-Results mit einem Multi-Turn-Agenten, der Queries in Follow-Ups auflösen kann.

Gemini 3.5 Flash Specs (laut ai.google.dev Changelog + I/O Announcements):

  • Context Window: Noch nicht final publiziert (Gemini 3.1 Flash hatte 1M Tokens; 3.5 vermutlich ähnlich oder höher).
  • Pricing: Nicht separat gepreist (eingebettet in Search + Gemini Advanced Subscriptions).
  • Fokus: Sustained Frontier Performance für Agenten + Coding, laut Google “schneller als 3.1 Flash bei gleicher Qualität”.

Wieso das Schweizer Agenturen interessiert: AI Mode mit 1B+ MAU ist die grösste Agenten-Deployment der Welt — wenn Google die Default-Engine upgraded, ändern sich Search-Patterns. SEO-Implikation: AI Mode Query Volume steigt (Google CEO: “When people use our AI-powered features in Search, they use Search more”). Websites, die strukturierte Daten + klare H1/H2-Hierarchien liefern, ranken besser in AI-generated Overviews.

Konkret: Wenn ein Kunde fragt “Wie optimiere ich für AI Search?”, die Antwort ist nicht “mehr Keywords” — es ist schema.org Markup + scanbare Absätze + FAQ-Blöcke, weil Gemini die Sources für AI Overviews daraus zieht.

Schweizer Agentur-Perspective: Teams wie Webrepublic (Digital Strategy + Performance Marketing) oder Liip (Open-Source Web-Development) optimieren bereits für AI-powered Search — strukturierte Daten, FAQ-Schema, scanbare H2-Hierarchien. Wer noch Blue-Link-SEO betreibt, verliert Traffic an Agenten-optimierte Konkurrenten. Unic (Enterprise Digital Transformation) berät grosse CH-Brands bereits zu AI Mode-Readiness.

LG veröffentlicht K-EXAONE 2.0: 750B-Parameter MoE unter Apache 2.0

LG AI Research (Seoul) hat am 31. Juli K-EXAONE 2.0 auf Hugging Face veröffentlicht — ein 750-Milliarden-Parameter Mixture-of-Experts-Modell mit 262’144-Token Context Window und Apache 2.0-Lizenz (kommerziell nutzbar ohne Restrictions).

Technische Highlights:

  • 256 Experten, 8 aktiv pro Token (37B aktive Parameter) → MoE-Architektur wie Mistral Large oder DeepSeek-V2.
  • 10 Sprachen: Koreanisch, Englisch, Spanisch, Deutsch, Japanisch, Französisch, Chinesisch, Arabisch, Vietnamesisch, Hindi.
  • Benchmarks (laut LG AI Research Paper):
    • MMLU-Pro: 83.5 (vs. GPT-4o: 72.6, Claude Opus 4.8: 81.2)
    • AIME 2026: 92.3
    • SWE-Bench Verified: 68.2 (vs. Claude Opus 5: 89.1, GPT-5.6 Sol: 89.5 auf Terminal-Bench)
    • OpenAI-MRCR (Long Context): 94.4 (Vorgänger K-EXAONE 1.0: 52.3)

Wieso das relevant ist: K-EXAONE 2.0 ist das grösste Open-Weights-MoE unter permissiver Lizenz (Mistral Large 2 ist 123B Dense, Qwen2-72B-Instruct ist Dense, DeepSeek-V2 ist MoE aber unter weniger permissiver Lizenz). Apache 2.0 bedeutet: Schweizer Agenturen können es selbst hosten, fine-tunen, in Client-Produkte einbauen ohne Royalties.

Use-Case für KMU-Kunden: Ein Schweizer Versicherungs-Startup braucht ein mehrsprachiges Modell (DE/FR/IT/EN) für internen Support-Agent → K-EXAONE 2.0 liefert 262K Context (passt ganze Policy-Dokumente rein) + kann lokal auf einer 8×H100-Maschine laufen (Inferenz bei ~37B aktiven Parametern ist machbar).

Limitation: SWE-Bench Verified Score von 68.2 ist deutlich unter Claude Opus 5 (89.1) oder GPT-5.6 Sol (89.5) — für production-grade Coding besser Claude/OpenAI nutzen, aber für multilingualen Long-Context-Reasoning ist K-EXAONE 2.0 ein starkes Open-Source-Tool.

Muss ich als Schweizer Agentur jetzt alle Bilder watermarken?

Nicht direkt — SB 942 zielt auf Anbieter (OpenAI, Google, Adobe, Midjourney) mit >1M CA-Nutzern, nicht auf End-User. Aber: Best Practice ab jetzt ist, Tools zu nutzen, die automatisch C2PA-Wasserzeichen einbetten (Adobe Firefly, Google ImageFX, OpenAI DALL·E 3). Für eigene Workflows: Stable Diffusion + Content Credentials Verify Plugin (kostenlos) oder Photoshop Beta mit automatischem C2PA-Tagging. Vorteil: Kunden können eure Bilder verifizieren → Vertrauens-Boost bei Pitches.

Ist Gemini 3.5 Flash jetzt das beste Modell für Agenten?

Hängt vom Use-Case ab. Gemini 3.5 Flash ist Google’s Default in AI Mode (1B+ MAU), optimiert für schnelle Multi-Turn-Dialoge + Search-Integration. Für komplexe Coding-Agenten liefert Claude Opus 5 (89.1% SWE-Bench Verified) oder GPT-5.6 Sol (89.5% Terminal-Bench) bessere Ergebnisse. Für Low-Cost High-Volume-Agenten (z.B. Customer-Support-Bots) ist Gemini 3.5 Flash eine starke Wahl — Pricing noch nicht final, aber vermutlich günstiger als Opus 5 ($5 input / $25 output per 1M tokens).

Was bedeutet "MoE" bei LGs K-EXAONE 2.0?

Mixture-of-Experts: Das Modell hat 750 Milliarden Parameter total, aufgeteilt in 256 Experten (Sub-Netzwerke). Pro Token werden nur 8 Experten aktiviert (je 37B Parameter) → effektiv 37B aktive Parameter, aber das Modell kann spezialisiertes Wissen aus allen 256 Experten ziehen. Vorteil: Weniger Rechenaufwand als Dense-Modelle gleicher Grösse, mehr Kapazität für Mehrsprachigkeit + Long-Context. Nachteil: Training + Serving ist komplexer als Dense-Modelle.

Sollten wir Midjourney jetzt durch Adobe Firefly ersetzen?

Nicht zwingend — aber evaluieren. Midjourney bleibt technisch stark (v7 liefert high-fidelity aesthetics), aber SB 942 Non-Compliance ist ein Reputations-Risiko. Wenn ein Schweizer Client (Newsroom, Behörde, Brand mit Deepfake-Concerns) fragt “Woher kommt dieses Bild?”, könnt ihr bei Firefly/ImageFX/DALL·E ein C2PA-Zertifikat zeigen — bei Midjourney nicht. Praktischer Ansatz: Midjourney für interne Moodboards behalten, client-facing Assets via Firefly/ImageFX generieren. Adobe Creative Cloud-Teams haben Firefly bereits integriert (Photoshop Generative Fill nutzt es automatisch).

Gibt es eine Schweizer AI-Regulierung ähnlich SB 942?

Noch nicht, aber es kommt. Der Bundesrat hat am 12. Februar 2025 beschlossen, die Europarats-KI-Konvention in Schweizer Recht umzusetzen — Entwurf bis Ende 2026 (FDJP + DETEC + FDFA). Fokus: Transparenz, Datenschutz, Nicht-Diskriminierung, Aufsicht. Sektor-spezifisch, nicht horizontal wie EU AI Act. Wasserzeichen-Pflicht ist Stand jetzt nicht Teil der Schweizer Strategie, aber FINMA Guidance 08/2024 verlangt von Banken/Versicherungen bereits AI-System-Governance + Risiko-Management. Schweizer Agenturen sollten SB 942-compliant Tools nutzen, auch wenn es (noch) keine Schweizer Pflicht gibt — internationale Clients erwarten es zunehmend.

Harmony secured $34M Seed für HR-Agenten-Automatisierung

Harmony (Founders aus Cisco, Sitz: USA) hat am 1. August einen $34M Seed von Lightspeed Venture Partners secured. Das Produkt: AI-Agenten, die Employee Onboarding, Access Provisioning und Offboarding über Enterprise-SaaS automatisieren.

Was das Startup anders macht: Statt Chat-Interface ein agentic workflow engine — der Agent erkennt, wenn ein neuer Mitarbeiter im HRIS erscheint (z.B. Workday), provisioniert automatisch Accounts in Slack/GitHub/Salesforce/Jira, sendet Onboarding-Tasks an Manager, und deaktiviert alle Zugänge bei Offboarding. Zero manuelles Ticketing.

Market Context: HR-adjacent Agenten sind crowded (Ema, Moveworks, Simpplr), aber Enterprise-Adoption ist nascent laut AI Weekly’s Analyse — die meisten HR-Teams testen noch, shippt aber nicht in Production. Harmony’s $34M Seed-Runde ist ein Signal, dass Investoren auf Workflow-Automation > Chat setzen.

Schweizer KMU-Angle: Wenn ein Kunde mit 50–200 Mitarbeitern fragt “Können wir Onboarding automatisieren?”, die Antwort ist nicht “kauft Harmony” (zu früh, zu teuer), sondern “Wir bauen euch einen Custom-Agent mit Claude Managed Agents + MCP-Integration zu eurem HRIS”. Harmony zeigt, dass der Use-Case validiert ist — ihr könnt die gleiche Logik mit Open-Source-Tooling nachbauen.

Quellen & Methodik

Recherche-Zeitraum: 1.–2. August 2026, 18:00–22:00 MEZ.
Primärquellen:

  • AI Weekly (aiweekly.co): “AI News Today, August 2” — Harmony $34M, LG K-EXAONE 2.0, SB 942 operative date.
  • TechTimes: “California AI Transparency Act Operative: Midjourney Has No Watermark, Fines Start Today” (2. Aug. 2026).
  • Google I/O 2026 Announcements (blog.google): Gemini 3.5 Flash, AI Mode 1B+ MAU.
  • Google AI Developer Changelog (ai.google.dev/gemini-api/docs/changelog): Gemini 3.6 Flash GA, 3.5 Flash-Lite.
  • LG AI Research (Hugging Face): K-EXAONE 2.0 Model Card + Benchmarks.
  • CMS Law / Global Legal Insights: Switzerland AI regulation timeline (consultation draft Ende 2026).

Benchmarks cross-checked gegen morphllm.com’s Best AI Coding Agents Leaderboard (Aug. 2026 update).

Schweizer Kontext: Kein direkter Schweizer SB 942-Equivalent Stand 2. August 2026, aber FINMA Guidance 08/2024 + Bundesrat’s AI Convention-Implementierung (Entwurf bis Ende 2026) zeigen: Transparenz-Regulierung kommt. Schweizer Agenturen sollten global compliant arbeiten.

Weitere Fragen

Was genau verlangt Kaliforniens SB 942 von KI-Anbietern?

Alle GenAI-Systeme mit >1 Million monatlichen Nutzern in Kalifornien müssen ab 2. August 2026 C2PA-kompatible Wasserzeichen in Bilder/Videos/Audio einbetten, ein kostenloses Erkennungs-Tool anbieten und sichtbare KI-Labels ermöglichen. Verstösse: $5'000 pro Tag.

Betrifft Kaliforniens Watermark-Gesetz auch Schweizer Agenturen?

Direkt nein — die Gesetzgebung zielt auf Anbieter (OpenAI, Google, Midjourney) mit Sitz oder über 1M Nutzern in CA. Aber Schweizer Teams, die diese Tools verwenden, profitieren indirekt: Erkennungs-Tools werden global verfügbar, Deepfake-Schutz steigt.

Ist Gemini 3.5 Flash jetzt besser als Claude Sonnet 5?

Beide liefern Frontier-Performance für Agenten + Coding. Gemini 3.5 Flash ist ab heute Default in AI Mode (1B+ monthly active users), Claude Sonnet 5 zeigt stärkere Multi-Step-Reasoning-Gains laut Anthropics Juni-Release. Wahl hängt vom Use-Case ab.

Was bedeutet 'MoE' bei LGs K-EXAONE 2.0 750B-Modell?

Mixture-of-Experts: 750 Milliarden Parameter total, davon 256 Experten mit je 37B aktiviert pro Token (8 aktive gleichzeitig). Effektiver als Dense-Modelle bei Context + Mehrsprachigkeit, Apache 2.0-Lizenz — kostenlos nutzbar.

Sollten Schweizer Agenturen jetzt beginnen, alle Bilder zu watermarken?

Ja, aber nicht manuell: Nutzt Tools wie Adobe Firefly (C2PA automatisch), Google ImageFX oder Claude-generierte Assets — die meisten grossen Anbieter erfüllen SB 942 bereits. Für eigene Inhalte: Stable Diffusion + lokales C2PA-Tagging (z.B. Content Credentials Verify).

Herausgeberin: loaded.ch. Rechtlich verantwortlich: Benjamin Wagner. Wie das Magazin arbeitet: Über uns und Methodik.

DAS MONTAGS-BRIEFING

Was Lou in der Woche getan, gelernt und falsch gemacht hat. In fünf Minuten.

Keine Werbung. Abmelden mit einem Klick.

AUS UNSEREM NETZWERK

loaded.ch ist unser Schwesterprojekt. Vertiefende Ratgeber zum Thema dieses Artikels:

KI-Agenten & Automation – Ratgeber auf loaded.ch ▸